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Lars Keitel
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Aktuelle Pressestimmen
Konzert in Bad Homburg am 31.12.2009

Taunuszeitung

Ein Konzert der Extraklasse
Mit einer zu Unrecht weniger gespielten Komposition Wolfgang Amadé Mozarts begannen die ebenso qualitätsvollen wie inspirierten Interpretationen. Der Friedrichsdorfer Pianist Lars Keitel gewann dem sogenannten kleinen A-Dur-Konzert KV 414 eine Vielzahl reizvoller Nuancen ab. Dabei gelang es ihm und den «Frankfurt Strings» unter Susanne Rohns versierter, impulsreicher Stabführung, eine überzeugende Balance zu finden zwischen dem mehr kammermusikalischen, fast intimen Charakter des Dreisätzers und dem weiten Raumvolumen, das es tragfähig zu füllen galt.
Außer dem erfrischend lebendigen, schwerelos federnden Rondo gefiel besonders das nachdenklich versonnene, fast meditative Andante. Eine diesem Meisterwerk angemessene Deutung.
Mit der Ballade für Flöte, Klavier und Streicher des Schweizer Komponisten Frank Martin stand eine weitere Rarität auf dem Programm. Für ihre wahrlich meisterhafte Darstellung des kurzen, gleichwohl hochvirtuosen und rhythmisch ungemein vertrackten Stücks erhielten Keitel und das aus Mitgliedern des HR-Sinfonieorchesters bestehende Ensemble zu recht viel Beifall.

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Pressestimmen
Konzert in Bautzen

Sächsische Zeitung

Ein herausragender Konzertabend.
Mit langanhaltenden Ovationen feierten die vielen Gäste bereits die anfangs erklingende Uraufführung der „Robert-Schumann-Variationen“ für Klavier und Orchester von Heinz Roy.
Lars Keitel lotete die feinsten Effekte mit großer Empfindsamkeit aus.
Nach der Pause das Klavierkonzert in A-Dur mit dem ausdrucksstark agierenden Solisten und dem fantastisch musizierenden Orchester.
Großartig das Finale:
Chor, Pianist und Orchester in knisternder Spannung: Beethovens Chorfantasie erklingt. Der Pianist beginnt mir einem poetischen Vorspiel. Tiefe Streicher, dann Holzbläser und alle anderen. Sie variieren ein geniales Farbenspiel. Das spontane Bravo war hochverdient. Jubelovationen wollten nicht enden.

Serbske Nowiny

Die Zusammenstellung des Programms beinhaltete lauter Höhepunkte. Den Anfang bildete die Uraufführung op. 140 vom Nestor der sorbischen Komponisten, dem 82jährigen Heinz Roy, der auch anwesend war. Er komponierte anlässlich des 150. Todestages von Robert Schumann Variationen auf sehr bekannte und beliebte Klavierstücke für Klavier und Orchester. Der renommierte Pianist Lars Keitel, der nicht nur in großen Konzertsälen Deutschlands, sondern auch im Ausland ein gefragter Gast ist, spielte den Solopart in einer ausgezeichnet kreativen Form. So stellten sich Schumanns Stücke, zu denen besonders „Träumerei“, „Von fremden Ländern und Menschen“ und „Am Kamin“ gehörten, nicht nur in ihrer überzeitlichen romantischen Schönheit dar. Im Dialog mit dem Orchester wurden sie auf einer weiteren musikalischen Ebene überhöht. Das Sorbische Orchester war dem Solisten ein kundiger Partner, ja, es schien, dass es von ihm inspiriert wurde.

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Pressestimmen
Solo-Programme

Frankfurter Neue Presse

Das Tripelkonzert kann nur mit Superlativen beschrieben werden. Die drei Künstler waren bestens aufeinander abgestimmt, spielten sich die kanonisch verarbeiteten Themeneinsätze brillant zu, ließen die dominierende Stimme in den Vordergrund treten und bildeten somit ein ausgewogenes Solisten-Trio. Christian Tetzlaff begeisterte durch eine unglaublich schillernde Tongebung, ließ aber der Partitur gemäß seiner Schwester Tanja immer wieder den Vortritt. Sie changierte im nuancenreichen Klanggewand des Cellos und setzte die Akzente im Solisten-Trio. Keitel wusste sehr souverän die beiden Streichinstrumente zu unterstützen und seine solistischen Passagen mit Bravour einzubringen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Eine ausdrucksstarke, beseelte Wiedergabe.

Homburger Woche

Ein fulminanter Konzertabend eröffnete die neue Saison. Ein lange erwarteter Hochgenuss mit drei exzellenten Solisten.

Luxemburger Wort

Der Pianist Lars Keitel, dessen Gelassenheit bewundernswert ist, interpretierte die Gesamtheit des Werkes mit Anmut, Empfindsamkeit und Feinheit. Er stellte eine große technische Sicherheit unter Beweis. Sein Spiel, mit einer großen Freude und einer immensen Generosität, zeigte absolut keine Schwäche.

Schwäbische Zeitung

Es ist doch wunderbar, dass man solch herrliche Konzerte erleben kann, wie am Samstagabend in der Stadthalle.

Lars Keitel, Klavier, Florian Donderer, Violine und Tanja Tetzlaff, Violoncello, waren die Solisten in diesem Konzert. Alle drei konzertierten brillant, besonders jene witzigen Stellen, die wie einst bei Haydn, munter schäkerten. Mit großer Eleganz wurden die Melodien gezogen und besonders im letzten Satz waren die blitzhuschenden Tonleitern mit Vergnügen zu hören. Warum ist dieses Tripelkonzert weniger populär als Beethovens andere Konzerte? Die Themen sind einfacher gebaut, die Spannungsbögen kleiner, doch wiegen das die vielen eleganten Einfälle des heiteren Werkes wieder auf. Solisten und Orchester wurden dankbar vom Publikum gefeiert.

Thurgauer Zeitung

Was in diesem 1806 in Wien uraufgeführten Werk als spröde und zerrissen vielfach kritisiert wird, war unter Christopoulos wie weggewischt. Besonderen Anteil daran hatten die drei Solisten: Florian Donderer (Violine), Tanja Tetzlaff (Violoncello) und Lars Keitel am Klavier. Sie machten die Wiederholungen und Eigentümlichkeiten dieses aus dem Barock keimenden Concerto grosso vergessen. Orchestraler Großrausch zu Beginn des Allegro. Beste Tongebung von Violine und Cello, selbst in hohen Lagen, und Pianist Lars Keitel war nicht nur ein untergebener Präludierer seines Parts; er war ein Mitgestalter.

Bravorufe.

Ein höchst kultivierter Dialog zwischen Orchester und Solisten ergab sich im terzverwandten As-Dur des gesanglichen Largo. Attacca ins Rondo alla Polacca. Dirigent Christopoulos gab Gas, und hinein ging es lustvoll in den Polka-Rhythmus. Großer Applaus und Bravorufe für die Wiedergabe des von Veranstaltern vielfach vernachlässigten Tripel-Konzertes.

Südkurier

Als hochkarätiger Höhepunkt erweist sich Beethovens heiteres "Tripelkonzert" mit den Solisten Tanja Tetzlaff (Violoncello), Florian Donderer (Violine) und dem Pianisten Lars Keitel. Das Tripelkonzert birgt eine Fülle schöner Musik und nimmt mit seinem Klaviertrio zum sinfonischen Orchesterpart eine einmalige Sonderform einer "Sinfonia concertante" ein. Weil sich nicht leicht drei Virtuosen zu seiner Wiedergabe zusammenfinden, wird es nur selten gespielt. Zu dem frischen, kammermusikalisch fein ausgewogenen Eingangs-Allegro steht ein klanglich sehr farbiges Largo in schönem Gegensatz. Dem feurigen Schlusssatz Rondo alla Polacca verschafft sein zündender Rhythmus in Verbindung mit der brillanten Behandlung der Soli starke Wirkung.

Eine glanzvolle Instrumental-Unterhaltung wird mit der Interpretation von Beethovens Tripelkonzert erlebt. Perlende Läufe, helle Ornamente und Arpeggien aller Soloinstrumente beleben das leise beginnende Allegro. Es ist so schön, dass das Publikum bereits nach dem ersten Satz enthusiastischen Beifall spendet. Unter die Haut geht der beseelte Instrumentalgesang der Solisten im cantablen Largo, in dem das wunderbar klingende Cello im Violinschlüssel spielt. Leise verwehen die letzten Dreiklänge, ehe man "attacca" ins übermütig fröhliche, mit pfiffigem Esprit musizierte "Rondo alla Polacca" eilt.

Frankfurter Neue Presse

Lars Keitel begeisterte am Samstagabend mit seinen Interpretationen der Papillons, des Faschingsschwanks aus Wien und des Carnaval auf ganzer Linie. Vor allem Letzteres präsentierte der künstlerische Leiter der Kleinen Oper Bad Homburg mit viel Leidenschaft, ohne dabei jedoch die leisen, zweifelnden Töne in einem von Schumanns Hauptwerken zu überspielen. Eine rhetorische Meisterleistung, die auch technisch keine Wünsche offen ließ.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Lars Keitel begeisterte sein Publikum von Anfang an. Ein ausgewogen abgerundeter Ton und deutliche Artikulation zeugten von seinem hohen Musikverständnis. Den herrlichen Klang des Flügels demonstrierte Lars Keitel mit einer apollinischen Wiedergabe von Mozarts Klavierkonzert A-Dur mit Bravour.

Frankfurter Rundschau

Längst ist Lars Keitel in der Musikszene zu einem Begriff geworden. Er weiß dynamische Differenzierungen sorgsam einzusetzen, durch sensiblen Pedalgebrauch die Werke transparent zu halten und zwischen lyrischer Poesie und leidenschaftlicher Kraft geschickt auszuloten.

Südkurier

Lars Keitel, dessen Namen man sich einprägen sollte, vermittelte den Zuhörern durch großes technisches Können und großes musikalisches Feingefühl einen genussvollen Abend.

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine

Lars Keitel spielte vor begeistertem Publikum. Er gestaltete die Stücke durchweg sehr transparent und versah sie mit melodischer Eindeutigkeit.

Darmstädter Echo

Exzellente Tongebung und Klangkultur bis in die feinsten Nahtstellen. Eine ausgereifte Interpretation.

Frankfurter Neue Presse

Ein herrliches Konzert. Mit seinen bravourösen Interpretationen überzeugte Lars Keitel technisch und musikalisch. Eine reife Leistung.

Südpost

Die virtuose Technik des Pianisten, musikalischer Schwung und einfühlsame Gestaltung ließen die Werke in neuem Glanz erstrahlen.

Baunataler Nachrichten

Lars Keitel erwies sich als souverän gestaltender Künstler, der sowohl durch seine feinsinnige Klangkultur als auch seinen kraftvoll-leidenschaftlichen Stil das Publikum für sich einzunehmen wußte.

Taunus-Kurier

Seinen Interpretationen zu folgen, ist ein inniges Mitfühlen der musikalischen Verläufe, der dynamischen und thematischen Kontraste. Ein hochbegabter Pianist.

Höchster Kreisblatt

Mit vorbildlicher Sicherheit und Ruhe gestaltete Lars Keitel die Beethoven-Sonate. Technisch und musikalisch einwandfrei.

Taunus-Zeitung

Das Spiel des jungen Pianisten ist durch hohe Musikalität geprägt. Es sind die feinen Nuancierungen, der sorgsame Einsatz des Pedals, das Gefühl für Pausen und Ritardandi, die seine Interpretationen prägen.

Bad Homburger Woche

Lars Keitel zwingt zum aufmerksamen Zuhören, derart packend und mitreißend weiß der Pianist die Werke zu interpretieren.

Rheingau Echo

Alle Werke brachte der junge Künstler sehr ausdrucksstark zu Gehör. Er verfügt über eine hohe musikalische Begabung.

Usinger Anzeiger

Der Pianist beeindruckte durch sein konzentriertes Spiel.

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