
„Für mich der schönste Beruf der Welt“
Bürgermeister Lars Keitel möchte die Zukunft der Stadt Friedrichsdorf weiter gestalten
Nach gut fünf Jahren im Amt möchte der gebürtige Friedrichsdorfer Lars Keitel seine Arbeit fortsetzen und für eine zweite Amtszeit als Bürgermeister kandidieren.
„Ich habe noch viele Ideen und viel Energie, die ich für unsere Stadt einsetzen möchte. Deshalb habe ich mich entschieden, erneut zu kandidieren“, erklärt Lars Keitel. „Ich möchte die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen, neue Projekte anstoßen und gemeinsam mit den Menschen vor Ort die Zukunft unserer Stadt gestalten.“
In seiner ersten Amtszeit wurden zahlreiche Projekte umgesetzt, die das Stadtbild und die Lebensqualität nachhaltig prägen. Dazu gehören die neue Stadtbibliothek, die neue Kita und der Park an der Bleiche ebenso wie viele sanierte Straßen, ein neuer Kreisel, Wasserrückhaltebecken in den Wäldern und der barrierefreie Bahnhof, auf den Friedrichsdorf lange gewartet hat.
„Friedrichsdorf ist eine tolle Stadt, auf die wir stolz sein können. Die Projekte der vergangenen fünf Jahre sind das Ergebnis gemeinsamer Arbeit und des Engagements vieler Menschen“, so Keitel.
Anders als bei seiner ersten Wahl wird er diesmal als Einzelbewerber, unabhängig von einer Partei, kandidieren. Damit unterstreicht er sein Versprechen, Bürgermeister aller Menschen in Friedrichsdorf zu sein.
Diese Entscheidung begründet Lars Keitel mit seinem Verständnis des Bürgermeisteramtes.
„Ich arbeite seit mehr als fünf Jahren als Bürgermeister aller Friedrichsdorferinnen und Friedrichsdorfer und vertrete somit die Interessen aller. Das ist für mich keine Floskel – so arbeite ich jeden Tag und so hatte ich es vor der letzten Wahl versprochen.“
In den letzten Jahren sei es schwieriger geworden, politische Mehrheiten zu bilden. Umso wichtiger seien der Dialog, gegenseitiger Respekt und die Bereitschaft, gemeinsam gute Lösungen zu entwickeln.
„Kommunalpolitik bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, Lösungen zu finden und auch dort tragfähige Kompromisse zu schließen, wo unterschiedliche Vorstellungen aufeinandertreffen.“
Die größten Sorgen mache ihm persönlich die zukünftige finanzielle Ausstattung der Stadt.
„Die ständig wachsenden Aufgaben, die Bund, Land und Kreis einfordern, machen das Handeln vor Ort schwer und schränken die Spielräume der Stadt ein.“
Besonders wichtig sind Lars Keitel die direkten Begegnungen mit Friedrichsdorferinnen und Friedrichsdorfern. Daher möchte er auch weiterhin mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch kommen, Fragen beantworten und Anregungen aufnehmen.
„Mir ist es wichtig, bei den Menschen zu sein und zu hören, wo der Schuh drückt. Ich freue mich auf gute Gespräche, konstruktive Kritik und neue Ideen. Denn eine starke Stadt entsteht dort, wo wir uns gemeinsam für Friedrichsdorf einsetzen“, so Keitel abschließend.